Künstler*innen

Andreas Chwatal | Judith Neunhäuserer | Jakob Steiger | Zubin Zainal

11053204_10155274958530484_5169196045209742711_nAndreas Chwatal, geboren 1982 in Regensburg, lebt und arbeitet in München. Als Artist in Residence war er 2016 in Brüssel und von 2014-2015 in Paris. In der Ausstellung Favoriten III – Neue Kunst aus München war er 2016 im Lenbachhaus vertreten. Zu seinen Projekten und Kollaborationen zählten der ‚Prince of Wales‘, ‚park‘ und ‚Jour-fix München‘.

img_4263bearb_klein Judith Neunhäuserer, geboren 1990 in Bruneck/Brunico (Südtirol, IT). Studium der Freien Kunst in München inklusive einem Erasmussemester in Istanbul, seit 2015 als Meisterschülerin von Stephan Huber. Außerdem von 2013 bis 2016 BA-Studium der Religionswissenschaft und Philosophie, ebenso in München. Gründungsmitglied der Ausstellungsreihe „Golden Shower“ (2011-2013), Gründungsmitglied des Künstlerinnenkollektivs XPatch Collective und Betreiberin des Kunstraums Karl-Marx-Ring 7 in München Neuperlach. 

unnamedJakob Steiger, geboren 1989 in Erding, lebt und arbeitet in München. Seit 2010 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Professor Wähner. In seinen Arbeiten werden Verwebungen aus unterschiedlichen künstlerischen Techniken und Texten beleuchtet. Seine Arbeiten verweisen immer aus dem „Nicht mehr“ alles Vergangenen in ein „Noch nicht“ des Zukünftigen und führen dabei die Möglichkeit als konstituierendes Moment in sich ein. Durch die Kombination aus Malerei, Drucktechnik und Fotografie werden technikübergreifend neue Freiräume erschlossen. Der Blick auf die Bilder wird so zur Collage, die sich im Fragwürdigen verliert und findet.

zubinzainal_artist-2Zubin Zainal, geboren 1973 in Kuala Lumpur, Malaysia. Seine Materialien sind Papier, Malerei und Sound, seine Themen Divergenzen, Kontraste und Kulturen. Zubin Zainal setzt sich mit der Symbiose von Gegensätzen auseinander, weil er sie in sich trägt. Seine figurativen Werke erzählen Geschichten, in die Merkmale aus der traditionsreichen Kultur Malaysias und der deutschen Lebensart einfließen. In seinen Arbeiten formulieren sich Fragen nach Anpassung, ebenso wie nach Erhaltung von Traditionen und Bräuchen in einem neuen Umfeld und einer globalisierten Welt – gerne auch humorvoll.

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